Viel Platz, wenig Holz
HolzHohlraum, den Sie mitbezahlen
- Wuchsformkrumm, mit Astgabeln und Rinde
- Beim Stapelnsperrig, viel Hohlraum
- Pro Raummeterviel Luft, weniger Brennwert
- Gewichtgeringeres tatsächliches Holzgewicht
Zwei Stapel können gleich groß aussehen und trotzdem ganz unterschiedlich viel Wärme liefern. Hier sehen Sie, warum das so ist, und können es selbst ausprobieren.
Ein Scheit mit Astgabeln, Krümmung und Rinde braucht viel Platz, füllt ihn aber nicht aus. Ein gerades Scheit aus reinem Stammholz liegt dicht an dicht. Schalten Sie um und sehen Sie selbst.
HolzHohlraum, den Sie mitbezahlen
HolzHohlraum
Stellen Sie sich eine Kiste von einem Meter Kantenlänge vor, aufgeteilt in 100 Würfel. Je nachdem, wie das Holz darin liegt, ist ein großer Teil davon einfach Luft.
Wärme je Kubikmeter Buche bei rund 15 bis 20 Prozent Restfeuchte. Richtwerte zur Veranschaulichung, abgeleitet aus forstüblichen Umrechnungen. Wie viel Holz tatsächlich in einem Stapel steckt, hängt von Scheitform, Länge und Sorgfalt beim Schichten ab.
Beim Brennholzkauf begegnen Ihnen drei Maße. Alle meinen einen Kubikmeter, aber nur eines davon ist reines Holz.
Ein Kubikmeter massives Holz, ganz ohne Zwischenräume. So wird Holz im Wald gemessen.
100 % HolzEin Kubikmeter ordentlich geschichtetes Scheitholz, mit Zwischenräumen. Auch Ster genannt.
rund 70 % HolzEin Kubikmeter lose geschüttete Scheite, so wie sie vom Anhänger rutschen. Hier ist am meisten Luft dabei.
rund 50 % HolzForstübliche Faustregel für gespaltenes Scheitholz. Wer Preise vergleicht, sollte immer auf das Maß achten.
Geben Sie Menge, Maß und Holzart ein. Der Rechner zeigt, wie viel reines Holz und wie viel Wärme darin stecken.
Richtwerte bei rund 15 bis 20 Prozent Restfeuchte, umgerechnet mit 1 Fm ≈ 1,4 Rm ≈ 2,0 SRm. Zur Einordnung: Rund 10 Kilowattstunden entsprechen etwa einem Liter Heizöl.
Tippen Sie auf eine Karte, um zu erfahren, was Ihnen das im Alltag bringt.
Gerade Scheite liegen dicht an dicht. In jedem Stapel steckt dadurch mehr Holz und weniger Luft, und Sie bekommen für Ihr Geld mehr Wärme. Wahlweise Buche, Weichholz oder gemischt.
Kurze Wege vom Wald bis zu Ihnen. Das schont die Umwelt, und Sie wissen, woher Ihr Brennholz kommt.
Das Holz kommt ofenfertig bei Ihnen an. Sie müssen nicht jahrelang nachtrocknen lassen, und es zieht kein Krabbeltier mit ins Haus.
Weil das Holz bereits trocken und sauber ist, muss es nicht im Freien nachtrocknen. Wichtig ist nur, dass der Raum selbst trocken ist.
Kein Kehren nach dem Einräumen und kein Sägemehl im Wohnzimmer. Sie bezahlen für Scheite, nicht für Abfall.
Ein großer gekippter Haufen täuscht oft mehr Menge vor, als an Energie drinsteckt. Denn Luft brennt nicht.
Reines Stammholz, ohne Rinde und krumme Äste, umluftgetrocknet und beim Verladen gesiebt, liefert maximale Holzmasse und volle Heizenergie statt teurer Luft.